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Vom Wildwechsel und anderen Führungsschwierigkeiten oder was ist nur los in der CDU/CSU?

Was war das für ein Monat Januar! Wo der Januar normalerweise etwas behäbig daherkommt – man hat sich gerade von Weihnachten erholt, die ungeliebten Geschenke sind getauscht, man hat die alljährliche „Oh Gott - wie konnte ich nur so viel Weihnachtsgans essen - Diät“ angefangen und inzwischen wie auch alle anderen guten Vorsätze wieder verworfen oder einfach vergessen.
Der Januar ist der Monat, an dem der Schnee fällt, den man sich zu Weihnachten gewünscht hätte, der Monat, an dem man die ganzen überflüssigen Versicherungen zahlen muss und das, wo das Geld besonders knapp ist, also der Monat, an dem in Deutschland die nationale Betriebstemperatur am Besten gar nicht erst gemessen werden sollte.

Und dann tritt Edmund Stoiber zurück. Das passt aber irgendwie zu ihm – dem Januar wie dem Stoiber. Man mag ihm gar nicht unterstellen, dass Stoiber das von langer Hand geplant hätte, das traut ihm inzwischen niemand mehr zu – auch nicht in seinem eigenen  Lager. Die Umstände seines Rücktritts sind aber schon spektakulär. Er stolperte über die überaus attraktive Fürther Landrätin Gabriele Pauli, weil sein Büroleiter deren Privatleben auszuspionieren versuchte. Mit seinen Methoden hätte der Büroleiter vielleicht beim deutschen MAD oder bei den Pullachern Karriere machen können, die wegen ihrer „erfolgreichen“ und „subversiven“ Spionagemethoden alleine in Witzblättern Furore machen. Schon Altbundeskanzler Helmut Schmidt hatte gesagt, dass er lieber die Neue Züricher Zeitung lese, als die Geheimdossiers, weil in der NZZ mehr verlässliche Informationen enthalten seien.

Der Büroleiter von Stoiber rief also bei Bekannten von Frau Pauli an und fragte, ob sie viele Männergeschichten hätte und vielleicht auch noch ein Alkoholproblem. Was hätte Stoiber mit dieser Info angefangen? Hätte er sie nackt und mit einem guten Rotwein in der Hand besucht? Klar, wenn die Staatskanzlei bei Privatleuten anruft, gibt jeder aus dem engen Umfeld bereitwillig Auskunft und erzählt der Betroffenen nichts.
Mal ehrlich - blöder geht’s nimmer!
Also musste erst der Büroleiter und nach vielem Drängen auch der Chef gehen.
Das ist umgekehrt wie bei Schillers „Don Carlos“. Im Don Carlos heißt es: „Wenn der König geht, muss der Mantel mit“ – hier ist der König dem Mantel gefolgt und auch das passt irgendwie zu Edmund Stoiber.
Er war als Adlatus von Franz Josef Strauß gestartet, hatte sich in der zweiten Riege immer recht wohl gefühlt und wahrscheinlich auch selbst als Büroleiter den einen oder die andere ausspioniert. Monika Hohlmeier, die Tochter von Franz-Josef Strauss war ja auch schon über schwarze Akten gestolpert, die sie über Parteimitglieder und vor allem Funktionsträger angelegt hatte.
Die gibt es wohl in jedem Parteivorstand – aber das ist nichts, was man der CSU zugute halten, sondern vielmehr allen Parteien vorwerfen sollte.
Nun geht Stoiber peu a peu, stotternd quasi und bleibt sich damit bis zum Ende auch wiederum treu.


Überwacht zu werden ist bei der CDU in Brandenburg hingegen kein Problem, sonst wäre der ehemalige Geschäftsführer Sven Petke nicht so knapp an Wirtschaftsminister Junghans gescheitert, der die Landespartei nun führen wird.
Wir erinnern uns: Petke, der Mann von Katharina Reiche, die Bundestagsabgeordnete ist und Schattenministerin in einem Kabinett Stoiber war. Sven Petke also hatte den gesamten Mailverkehr des Vorstandes der CDU Brandenburg überwacht und Mails sogar abgefangen.
Vielleicht hat das die Brandenburger nur an gute alte Zeiten erinnert und sie haben Petke nur deshalb nicht zum Vorsitzenden gekürt, weil sie ihm dann doch nicht zugetraut haben, diese Dienstleistung flächendeckend  für alle Brandenburger CDU-Mitglieder anzubieten.

Was beiden christlichen  Parteien gemeinsam ist, ist der Umstand, dass eine Zerreißprobe ansteht, wenn sich auch nur zwei Kandidaten für ein Amt bewerben. Das hat aber bei beiden Ländern unterschiedliche biografische Hintergründe.

Die Brandenburger waren vor der Wende halt nicht gewohnt, überhaupt zwischen  Personen wählen zu können oder gar zu müssen.

In Bayern ist das ein wenig anders. Da versucht Stoiber angeblich alles, um den Zwist zwischen Horst Seehofer und Erwin Huber zu schlichten, was man Stoiber übrigens nicht wirklich glauben darf.
Dass die CSU in Bayern bei einer doppelten Kandidatur für den Parteivorsitz in eine Zerreißprobe gerät, muss man schon verstehen – das ist bei einer Monarchie halt so.

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