Kommentar

Zehn-Punkte-Plan zur Rettung Deutschlands

  1. Sofort: Es wird nur noch alle zehn Jahre gewählt, weil die Wahlberechtigten sich immer schwerer entscheiden können wer das geringere Übel ist. Außerdem benötigen die Parteien immer mehr Zeit, eine Koalition zu bilden, weil sie sich auch nicht entscheiden können, wer das geringere Übel ist
  2. Februar 2018: Die Ministerpräsidenten der östlichen Länder und Manuela Schwesig treffen sich zu Geheimgesprächen im Kanzleramt. Ob Angela Merkel noch Kanzlerin ist kann niemand sagen. Sie zeigt sich nicht mehr in der Öffentlichkeit. Nun hofft man auf den amerikanischen Murmeltiertag – da könnte sie vielleicht auch an das Licht der Öffentlichkeit treten.
  3. März 2018: Es werden alle persönlichen Daten von ehemaligen DDR-Bürgern und ihren Nachkommen erfasst. Das ist rechtlich unproblematisch, weil es eine solche Datenerfassungen auch für alle in Deutschland lebende Ausländer gibt. Das Zentralregister in Köln eröffnet hierfür eine Filiale in Dresden.Die AfD trifft zu Geheimgesprächen im Kanzleramt ein – sie gehen durch den Tunnel, damit die Presse nichts mitbekommt.
  1. Ab Mai 2018: Es werden die von der AfD und der CSU geforderten Grenzkontrollen an Deutschlands Grenzen ab sofort wiedereingeführt. Auch an den Landesgrenzen zu Sachsen und Bayern. UN-Blauhelme halten an allen Grenzen Manöver ab. Die Landesregierungen in Sachsen und Bayern freuen sich über die große Militärpräsenz.
  1. Juli 2018: Angela Merkel trifft sich mit Vladimir Putin in Moskau. Es geht um die Situation in der Ukraine. Es wird aber auch ein Geheimpapier unterzeichnet. Angela Merkel und Putin lächeln bei der Pressekonferenz. Die Weltpresse fragt sich besorgt warum sie das tun. Donald Trump freut sich, weil er Putin so viel zu verdanken hat.
  2. August 2018: Über Nacht ist eine Mauer um Sachsen gebaut worden! Die AfD übernimmt die Regierung des Kleinstaates und fordert alle ihre Wähler auf, nach Sachsen zu ziehen, weil sie in keinem anderen Bundesland mehr kandidieren wird.
  3. September 2018: Ein großer Exodus setzt ein. Auch die bayerischen AfD-Wähler wollen mit, weil ihnen Markus Söder zu linksliberal ist. Da müssen sie feststellen, dass auch um Bayern eine Mauer gezogen wurde. Die gute Nachricht: Markus Söder erklärt in einer nächtlichen Pressekonferenz, dass die Verbindung nach Sachsen nach einem bilateralen Abkommen geöffnet wird. Die Regelung gilt ab sofort. Alle Nicht-AfD oder CSU-Wähler dürfen die beiden Bundesländer unbehelligt verlassen. Dasselbe gilt für alle Menschen mit Migrationshintergrund.
  4. Die Lieferung von Bananen und anderen Südfrüchten nach Sachsen und Bayern wird eingestellt, da es sich dabei um ausländisches Obst handelt, dass nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt. Die Reisepässe werden eingezogen. Vor Auslandsreisen wird dringend gewarnt, da man im Ausland einen Ausländeranteil von fast 100% erwarten muss.
  1. Oktober 2018: Trump ist neidisch wegen der Mauer. Putin freut sich, weil Angela Merkel ihm Sachsen und Bayern geschenkt hat. Er zieht sich im Gegenzug von der Krim zurück und lässt die Ukraine in Frieden.
  2. Alle sind zufrieden.

 

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