Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Online-Politik- und Lebensberatung,

schon wieder habe ich eine persönliche Mitteilung für Sie. Ich hoffe, dass ich Sie damit nicht langsam nerve aber das Leben ist zur Zeit sehr turbulent, finden Sie nicht auch?
Also die Neuigkeiten: Meine Workshops zur Trauma-Arbeit haben eine ganz überraschende Wende erfahren.
Nachdem ich dieser Tage einen Workshop im Pinellodrom in Schöneberg abgehalten habe (Dominicusstr. 5-9) wo sonst eher lustige Veranstaltungen stattfinden, die ein Herr Rudy Redl veranstaltet (ein überaus sympathischer junger Mann – gehen Sie zu dem unbedingt hin, ich tue das auch wenn ich mal wieder nichts zu lachen hatte) -also nachdem ich in dem wunderschönen Pinellodrom einen Workshop abgehalten habe, ist man von Seiten des Kanzleramtes auf mich aufmerksam geworden. Offensichtlich überlegt unsere von mir hochgeschätzte Kanzlerin Frau Merkel, mich als Beraterin für Diätfragen in ihren Stab zu holen.
Ich finde das wundervoll und freue mich schon sehr darauf, ihr den Jo-Jo-Effekt am lebenden Beispiel zu demonstrieren.
Da ja in der Politik immer über die Diäten der Politiker gestritten wird, ist es an der hohen Zeit, dass ich in dieser heiklen Frage  meine ordnende Hand zur Verfügung stelle – bei Bedarf natürlich auch andere Körperteile – ich will mich da nicht unnötig zieren.
Für UNSERE Beziehung, liebe Leser, bedeutete das erst einmal noch nichts, da die Vertragsverhandlungen erst in der nächsten Woche beginnen werden und man mir im Kanzleramt versichert hat, dass man erst die schmutzigen Details reinigen möchte, bevor mir ein Büro zur Verfügung gestellt wird.
Ich weiß, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie meinen Werdegang als Lebensberaterin immer wohlwollend begleitet haben.
Deshalb möchte ich mich bei Ihnen schon vorab bedanken und Ihnen anbieten, mich in meiner dann neuen Funktion als Sonderbeauftragte der Bundeskanzlerin für Erbsenzählerei zu besuchen. Ich mache dann gerne ein Führung durch das Kanzleramt mit Ihnen. Versprochen!
Jetzt aber bleibt mir nur, Ihnen zu wünschen, dass Sie katholisch sind und  die letzten Wochen ihrer Fastenzeit ordentlich eingehalten haben – ich habe das nämlich leider nicht getan und erwarte in Bälde die Strafe von ganz oben.
Ich hoffe, dass Sie diesen Umstand für sich behalten werden, um meine Verhandlungen mit dem Kanzleramt nicht zu gefährden.
Der Kanzleramtschef de Maizière hatte wohl Bedenken geäußert, weil ich aufgrund meiner früheren Ehe als Sozialdemokratin eingestuft werde – was ich empörend finde, sowohl was die Stigmatisierung als auch was die Bedenken angeht.
Mir wurde aber kolportiert, dass Frau Merkel gesagt haben soll: „Thomas, halt die Füße still – inzwischen kennen wir die Saubande ja.“ Es beruhigte mich dann doch wieder sehr zu hören, dass unsere Bundeskanzlerin in dieser Frage eine so differenzierte Haltung einnimmt.
Ich wünsche Ihnen schöne Ostertage und einen frischen Start in den Frühling.
Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihre
Helene Mierscheid

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