Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Online-Politik- und Lebensberatung,

heute habe ich für Sie eine Mitteilung in eigener Sache. Da es meinen Klienten schon lange nicht mehr genügt, mit mir virtuell zu kommunizieren, haben Sie alle  zukünftig auch die Möglichkeit, zu meinen abendfüllenden Workshops zu kommen.

Der erste, sozusagen der Pilotworkshop „Ein Tritt frei“ - ein Basiskurs zur Traumaarbeit - war ein großer Erfolg – die Teilnehmer sind sehr entspannt nach Hause gegangen.
Das ermutigt mich, Sie alle einzuladen, die jeweils aktuellen Termine meiner Terminleiste auf dieser Homepage zu entnehmen.  Sie können natürlich auch Veranstaltungen selbst buchen – dabei stehe ich Ihnen gerne hilfreich zur Seite.

Der Titel „Ein Tritt frei“ darf aber bitte nicht so missverstanden werden, dass Sie denken, der Workshop wäre kostenlos. Was nichts kostet taugt auch nichts – das wissen wir ja alle.
Ich kann Ihnen aber in Ihre virtuelle Hand versprechen, dass Sie die Teilnahme an diesen charismatischen Massenveranstaltungen nicht bereuen werden. Vor allem das Klima unter meinen Klienten war ganz hervorragend. Womit ich endlich beim eigentlichen Thema wäre:

Seit heute gilt eine neue  Feinstaubverordnung.

Das heißt, dass die Kommunen Autos, die zuviel Feinstaub produzieren, aus den Ortszentren ausschließen dürfen. Für Berlin ist das der Bereich innerhalb des S-Bahn-Rings.
Das wird vor allem ältere Fahrzeuge und solche mit Dieselmotoren betreffen.
Ich vertraue ja selbst völlig auf den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, habe aber große Sympathie für diejenigen, die nach dieser Verordnung nicht von Tisch und Bett aber von ihrem Auto getrennt werden.
Der Deutschen liebstes Kind muss verweist außerhalb der Stadt bleiben? Das ist schon ein schockierender Gedanke, auch wenn sich sicherlich manche Teilnehmer des Individualverkehrs klammheimlich über eine größere Auswahl an Parkplätzen freuen werden.
Da wird wohl alles nichts nützen – die Feinstaubsünder werden aus den Stadtzentren wegziehen um bei ihren Autos sein zu können. Das heißt, dass in den Stadtzentren viele Wohnungen frei werden und der Mietspiegel auf mittlere Sicht sinken wird.

Wissen Sie, liebe Leserinnen und Leser, irgendwie wird mir diese Verordnung immer sympathischer…
Allerdings möchte ich dem Gesetzgeber doch noch den Rat mit auf den Weg geben, ein Gesetz gegen geistigen Feinstaub zu erlassen. Dafür ist es höchste Zeit

findet Ihre

Helene Mierscheid

 

 

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