Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage!

Der Mai ist gekommen – die Vandalen schlagen aus!  Wenn sie auf das Maigedicht von Clemens Brentano schauen, werden sie erkennen, dass es damals noch keine Krawallnächte gegeben haben kann. Mit wie viel Hingabe er die Natur und die Liebe besingt!

Damit sie sich – sofern sie wie ich in Berlin wohnen – in der Mainacht gut eingebunkert Zuhause auch wohl fühlen, habe ich schöne Rezepte für sie. Die Maibowle ist wirklich legendär – sowohl was den Geschmack als auch was die Wirkung betrifft und man muss nicht Hesse sein. um Frankfurter Grüne Sauce abgöttisch zu lieben. Also: tun sie sich und anderen etwas Gutes!

Der Kommentar gibt im Mai der Jugend eine Chance.

Ich bin übrigens etwas gespalten ob ich es gut oder schlecht finden soll, das in diesem Jahr der Maifeiertag und der Vatertag aufeinander fallen, bzw., der Herrentag, wie er im Osten genannte wurde, damit auch Nichtväter integriert wurden.

Wir alle kennen die Auswüchse des Maifeiertages – vor allem in Berlin. Das ist der Tag, an dem die Medien aus aller Herren Welt anrücken, um über Deutschland zu berichten. 

Hinzu kommen gewaltbereite Jugendliche aus aller Herren Länder, die in Berlin einmal richtig Dampf ablassen wollen und gewaltbereite Polizisten aus aller Herren Bundesländer, die genau dasselbe im Sinn haben. Deshalb will die Polizeigewerkschaft auch erst ab dem 2. Mai streiken – den Spaß will man sich nicht entgehen lassen.

Die Behörden werden sich also im Rahmen der Effizienz etwas dabei gedacht haben diese beiden Feiertag zusammenzulegen. In der Mainacht brennt es und am Vatertag wird gesoffen, bis der Arzt kommt. Vielleicht will man mit Bier löschen?

Wenigstens braucht man dann nur einmal aufzuräumen.

Als junger Mensch und vom Land war es für uns das Verwegenste, den Rucksack zu schnüren, Maibowle in Flaschen mit uns zu führen und nur mit einem Kompass bewaffnet durch die Wälder eines deutschen Mittelgebirges zu streunen. Dabei wurden erste zarte Band geknüpft. Da ganze hatte auch einen heidnischen Hintergrund - man soll an der Walpurgisnacht nicht daheim sein, damit die Hexen einen nicht bekommen – heute ist es ja eher umgekehrt,

ahnt Ihre

Helene Mierscheid

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