Eine kleine Kräuterkunde

Beim Sammeln sollte man nur bekannte Kräuter nehmen, Irrtümer könnten ungewollte Folgen haben.

Unbedingt sind die Bestimmungen des Naturschutzes zu beachten.

Einige der Pflanzen sollte man immer stehen lassen, damit die Kräuter auch wieder nachwachsen können.

Die Kräuter nur in Körben oder Stoffbeuteln sammeln und aufbewahren, aber nicht in Plastiktüten.

Die gesammelten Kräuter unter fließend kaltem Wasser reinigen und anschließend gut abtropfen lassen.

Das Trocknen muss an einem sehr luftigen trockenen Platz erfolgen. Die Kräuter auf einem Drahtgeflecht in dünnen Schichten auslegen.

Die Kräuter kühl und trocken aufbewahren, aber nicht länger als zwölf Monate verwenden.

Basilikum: Kann Pfeffer ersetzen und ist sparsam zu verwenden für Fisch und Fleisch, Suppen, Soßen und Salate (und natürlich als Pesto).

Bohnenkraut: Frisch oder getrocknet für Bohnengemüse oder Bohnensuppe. Bohnenkraut kann durch Thymian ersetzt werden.

Dill:Für Salate, getrocknet zum Einmachen von Gurken, für Soßen und Marinaden.  

Estragon: Grün oder getrocknet, besonders gut mit Essig zum Einmachen von Gurken. Estragon schmeckt sehr gut in Steinpilzsoßen. In der Osterzeit ist Estragon köstlich auf mariniertem Lammkeulenbraten.

Lorbeerblätter: Für Kartoffelsuppe, Fleisch, Rotkohl und in kräftigen Soßen.

Meerrettich:Reiben und sofort verwenden, nicht kochen. Für Quark, Fisch, Soßen. Kann Pfeffer und Salz ersetzen und ist sehr gesund.

Petersilie: Frisch für Suppen, Gemüse und Salate, nicht kochen.

Schnittlauch: Frisch für Suppen, Soßen Eierspeisen, Quark, Gemüse, aufs Butterbrot, nicht kochen   

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