Ein unschlagbares Mai-Team

Maibowle:

Frischer Waldmeister wächst in Mischwäldern – man kann ihn am typischen Geruch und an den feinen kranzförmigen Blättern an langen Stielen erkennen.

Oder man kauft ihn auf dem Markt – das Maikraut darf noch nicht geblüht haben, sonst ist es giftig.

Für die Bowle wäscht man ein Bündel Waldmeister gründlich und legt es in eine große Schüssel. Das Maikraut wird mit etwas Calvados (ca. 20 ml) angegossen (ohne Zucker bitte). Den Bowlenansatz lässt man eine halbe Stunde ziehen und füllt ihn dann mit halbtrockenem Weissein und Sekt auf.  Erdbeeren können wenn gewünscht mit angesetzt werden – sie sollten leicht gezuckert werden, damit sie ihr Aroma entfalten können.

Den Waldmeister nach einer guten Stunde aus der Bowle entfernen.

Diese Bowle ist sehr anregend – wundern Sie sich nicht, wenn die Party länger dauert als gewöhnlich!

Prosit!

 

 

Frankfurter Grüne Sauce (für vier Personen) Das Leibgericht von Johann Wolfgang von Goethe

Sieben frische Kräuter: Sauerampfer, Borretsch, Pimpinelle, Kerbel, Schnittlauch, Dill, Petersilie  waschen, trocken tupfen und fein hacken.

4 - 6 hart gekochte Eier fein hacken mit reichlich Jogurt (drei  Becher) und drei bis vier Esslöffel guter Mayonnaise anrühren, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer dazugeben, die Kräuter untermischen.

Man kann die Kräuter auch mit dem Joghurt pürieren.

Dazu schmecken Salzkartoffeln.

Man kann die grüne Sauce auch zu gekochtem Tafelspitz reichen oder – Geheimtipp! – versuchen Sie sie einmal auf warmen weißen Stangenspargel !!!!

 

 

 

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